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Soziale Arbeit | Weiterbildung | Einzelseminare

Soziale-Arbeit-tages

Was ist ein Einzelseminar?

Einzelseminare sind ein- bis viertägige Fortbildungsangebote, in denen Sie sich kompakt und praxisorientiert zu verschiedenen aktuellen Themen Wissen aneignen. So erhalten Sie wertvolle Impulse für Ihren beruflichen Alltag.

 

KABUT* gespielt

 *) KABUT = Krisendienst–Animateur–Beste Freundin–Umzugshelfer–Therapeutenersatz
Dipl. Psych. Ingo Westerholt, Hochschule Neubrandenburg

HelferInnen im Einsatz zwischen Jugendamt, Trägerinteressen und wechselhaften Klientenerwartungen. So stellt sich für viele Fachkräfte in den verschiedensten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit der Berufsalltag dar.Schwerpunkte dieser praxisorientierten Veranstaltung sind:Rollenkonfusion, Rollenkonflikte und das chronische Gefühl, immer mehr zu sollen und immer weniger zu erreichen.



Fr 20.04.2012
Seminar: F 01-2012
 

Burnout verstehen - Burnout verhindern

Erst Feuer und Flamme - und dann ganz ausgebrannt
Prof. Dr. Roland Haenselt, Hochschule Neubrandenburg

Warum brennen häufig gerade die Menschen aus, die beruflich und/oder privat besonders engagiert sind? Es gibt vielfältige Gründe, die zum Burnout führen können. Diese sollen in der Veranstaltung vorgestellt und thematisiert werden, um dann daraus Vorschläge für eine Burnout-Prophylaxe abzuleiten.

Fr/Sa 27./28.04.2012 
Seminar: F 02-2012
 
 

»Hätte der Tag doch nur 25 Stunden...«

Zeitmanagement für die Praxis
Dipl. Soz. Päd. Angela Weging, Case Managerin (DGCC), Hochschule Neubrandenburg

Bräuchte Ihr Tag manchmal auch 25 Stunden? Haben Sie Schwierigkeiten, alles unter einen Hut zu bekommen: z.B. die Anforderungen zu Hause und im Beruf noch mit den Erfordernissen eines Studiums in Einklang zu bringen? Welche Möglichkeiten und Methoden gibt es, um ein schlankes, alltagstaugliches Zeitmanagement einzuführen, das dennoch Luft lässt für Spontanität?

Fr 27.04.2012
Seminar: F 03-2012
 
 

"Das ist ja ver-rückt!"

Umgang mit psychisch beeiträchtigten Klientinnen und Klienten
Dipl. Psych. Ingo  Westerholt, Hochschule Neubrandenburg

SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen werden häufiger beauftragt, chronisch psychisch kranke Menschen zu begleiten. In diesem Seminar geht es um eine Einführung in verschiedene psychische Krankheitsbilder mit dem Ziel, diese besser verstehen und wirksamer mit ihnen umgehen zu können.

Do/Fr 31.05./01.06.2012
Seminar: F 04-2012
 
 

Mit einem Bein im Knast?

Fürsorge und Aufsicht in der Sozialen Arbeit
Prof. Dr. Robert Northoff, Hochschule Neubrandenburg

Wer im sozialen Bereich Verantwortung übernimmt, dem obliegt häufig auch die Fürsorge- und Aufsichtspflicht. Gerade vor der anstehenden Ferienzeit und geplanten Sommerfreizeiten ist es gut zu wissen, worauf man achten sollte.

tag-sa
Fr 01.06.2012
Seminar: F 05-2012
 

Die Arbeit an der Ganztagsschule

Eine Einführung für pädagogische Fachkräfte
Michael Thoß und Olaf Müller, Waren (Müritz), Serviceagentur „Ganztägig lernen“ M-V

Auf Grund der erweiterten Lern- und Fördermöglichkeiten machen immer mehr Schulen in Mecklenburg-Vorpommern ihren Schülerinnen und Schülern ganztägige Angebote. Die Ganztagsschule bringt im Vergleich zur Halbtagsschule vielfältige Veränderungen in der Organisation und den Arbeitsabläufen mit sich. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Zusammenarbeit mit weiteren pädagogischen MitarbeiterInnen aus Schulsozialarbeit, Vereinen und anderen Bildungsträgern. In deren Ausbildung spielt das Thema Ganztagsschule bisher keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Diese zweitägige Veranstaltung setzt sich zum Ziel, Grundlagen für die Arbeit in der Ganztagsschule zu vermitteln.

Fr/Sa 08./09.06.2012
Seminar: F 06-2012
 
 

»Die stören ja nur...«

Sinnvoller Einsatz Ehrenamtlicher in der Altenpflege und Behindertenhilfe
Dipl. Päd. Florian Schuhwerk, Case Manager, Berlin

Im Spannungsfeld von demographischer Entwicklung und Fachkräftemangel in der Altenpflege gewinnt die systematische Einbindung von ehrenamtlichen/freiwilligen MitarbeiterInnen zunehmend an Bedeutung. Stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenpflege und Behindertenhilfe bietet die gelingende Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen die Möglichkeit, ihr Leistungsangebot weiter zu entwickeln, neue Ideen, Ressourcen und Kompetenzen in ihre Organisation aufzunehmen sowie die Bindung und Zufriedenheit der Kunden zu erhöhen.

Fr 24.08.2012 
Seminar: F 07-2012
 
 

Einführung in die Verhandlungsführung

»Schön, dass wir eine Einigung  gefunden haben…«
Hon.-Prof. Ulf Groth, IfW, Hochschule Neubrandenburg

„Verhandeln“ gehört zum Handwerkszeug von Sozialarbeitern/-pädagogen und kann heute als eine Schlüsselkompetenz angesehen werden. Mal muss z.B. mit dem eignen Träger um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen oder das eigene Gehalt verhandelt werden, mal gilt es, für eine Klientin im Verhandlungswege bei ihrem Vermieter etwas zu erreichen oder für einen Probanden eine Verhandlungslösung bei Gericht zu erwirken. Verhandlungen sind in der Sozialarbeit allgegenwärtig. Auch Gespräche mit Klienten/Kunden haben manchmal Verhandlungscharakter.

Mo/Di 03./04.09.2012
Seminar: F 08-2012
 
 

Krise, Notfall - Eine Chance für Veränderung!?

Krisenintervention in der Betreuung von psychisch erkrankten Erwachsenen
Dipl. Soz. Päd. Martina Burow-Sperber, Soz. Arb., Darmstadt

Kommen Menschen in Krisen, reagieren sie sehr verschieden und auf den ersten Blick nicht immer nachvollziehbar oder verständlich: Heftige Abwehrreaktionen, chaotische Zustände, Aggressionen gegen sich selbst oder gegenüber anderen Menschen können auftauchen. Einige Menschen reagieren mit Apathie und Sprachlosigkeit. Zur Überwindung von Ohnmacht, Hilflosigkeit und von Selbst- und Fremdgefährdung werden Vorgehensweisen nach dem Empowerment-Konzept praxisnah erörtert.

Di/Mi 04./05.09.2012
Seminar: F 09-2012
 
 

Gute Fotografie leicht gemacht

Fotoworkshop und Bildbearbeitung mit ADOBE Photoshop®
Dipl. Designer Daniel Marks, Art Director, Stralsund
Dipl. Päd. Claudia Emrich, E-Trainerin, Hochschule Neubrandenburg

In vielen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern werden Kenntnisse über den Umgang mit digitalen Bildern benötigt. Nicht nur in der Öffentlichkeitsarbeit, sondern in allen Bereichen, wo dokumentiert und präsentiert werden muss, sind Fertigkeiten über digitale Bildbearbeitung unentbehrlich. In diesem zweitägigen, sehr praxisorientierten Workshop geht es am ersten Tag um die Grundlagen der Fotografie oder einfach die Frage: Wie kann ich mit einfachen Mitteln bessere Fotos machen?

Fr/Sa 07./08.09.2012
Seminar: F 10-2012
 
 

Überzeugen – Auftreten – Ankommen

Coaching für mehr Sicherheit im Berufsleben
Prof. Dr. Ulrike Hanke und Dipl. Soz. Päd., Dipl. Supervisorin Gerlind Santamaria Diaz, Hochschule Neubrandenburg

Rhetorik gezielt und gewinnbringend einsetzen, um überzeugend „rüber zu kommen“, dies wird den ersten Seminartag bestimmen. Dabei geht es nicht darum, Techniken oder Verhaltensweisen einzustudieren, sondern an einem authentischen, ausdrucksstarken sprachlichen Erscheinungsbild zu arbeiten.

Do-Sa 13.-15.09.2012
Seminar: F 11-2012
 
 

Konfliktmanagement

Konflikte erkennen und wirkungsvoll bearbeiten
Dipl. Psych. Ingo Westerholt, Hochschule Neubrandenburg

In diesem Seminar werden zum Einen Kenntnisse zur Analyse von Konfliktsituationen vermittelt. Zum Anderen wird eine zweischrittige Strategie zur Bearbeitung von Konflikten vorgestellt und geübt - gewinnend auf der Beziehungsebene und zielorientiert auf der sachlichen Ebene.

Fr/Sa 14./15.09.2012
Seminar: F 12-2012
 
 

Klientenzentriert beraten

Einführung in die Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers
Dipl. Psych. Ingo Westerholt, Hochschule Neubrandenburg

Jemanden zu beraten, gehört in vielen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit oder des Gesundheitswesens zu den Alltagsaufgaben. Vielfach wird hierfür ein eigenes Instrumentarium entwickelt, mit dem man zunächst einmal zurecht kommt. Mit zunehmender Praxis merkt man aber oftmals seine Lücken. Professionelle Beratungs- und Gesprächsführungskompetenz ist ein unabdingbares Handwerkszeug für alle in der Sozialen Arbeit tätigen Fachkräfte. Um die Hinführung zu noch mehr Sicherheit geht es in diesem Praxisseminar.

Fr/Sa 21./22.09.2012
Seminar: F 13-2012

 

Die optimierte Hilfeplankonferenz:

Was – Wann – Wer – Wie – Womit – Wohin – Wodurch?
Dr. Brigitta Michel-Schwartze, Hochschule Neubrandenburg

Über Hilfeplanung sind seit 1992 zahlreiche Publikationen erschienen. Fachleute finden zur Hilfeplanung viele Informationen, Anregungen und Reflexionshilfen. Aber wie man Hilfeplankonferenzen effizient und dennoch klientengerecht durchführen könnte, darüber schweigt die Literatur sich aus. Dabei ließen sich die Prozesse der Hilfeplankonferenz durchaus optimieren...

Fr 12.10.2012
Seminar: F 14-2012
 
 

Sich und andere motivieren

Blockaden aufspüren und Lösungen finden
Dipl. Psych. Ingo Westerholt, Hochschule Neubrandenburg

Ohne Motivation läuft bekanntlich nichts. Auf anschauliche Art mit vielen Praxisbeispielen „garniert“, suchen wir nach Möglichkeiten, diese Lebensgeister (Motive) einzuladen.

Fr 19.10.2012
Seminar: F 15-2012
 
 

Recht haben - Recht bekommen

Sozialrecht ganz praktisch
Vertretungsprofessorin Britta Tammen, Hochschule Neubrandenburg
Harald Thomé
, Referent für Arbeitslosen- und Sozialrecht, Wuppertal

Immer mehr Menschen sind auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen, z.B., weil ihre Arbeitseinkünfte so gering sind. Insbesondere auch alleinerziehende Mütter sind vielfach auf diese ergänzenden Leistungen angewiesen. Teilweise leben ganze Familien von „Hartz IV“. Das nötige Handlungs- und Anwendungswissen für Fachkräfte, die sich einem sozialanwaltlichen Arbeitsansatz verpflichtet fühlen, wird im Rahmen dieses Praxisworkshops anschaulich vermittelt.

Fr/Sa 26./27.10.2012
Seminar: F 16-2012
 
 

"Denn wir wissen nicht immer, was wir tun…?!"

Zuwendungsrecht für Leitungskräfte
Dipl. Verw. Jürgen Salgert, Gesundheitsökonom,  Berlin

Vorstände, Geschäftsführungen und Projektleitungen haben oft keine Grundkenntnisse vom öffentlichen Zuwendungsrecht, obgleich sie bei staatlichen Zuwendungen diesen Rechtsbereich anwenden müssen. Ziel des Seminars ist es, diesen Führungskräften das notwendige Rüstzeug zu vermitteln, damit sie in den Projekten ihre MitarbeiterInnen sachgerecht anleiten und kontrollieren und sich vor Rückfoderungen schützen können.

Sa 27.10.2012
Seminar: F 17-2012

 

FACHTAG – Case Management

 Wissen aktualisieren und die eigene Praxis vernetzen
Prof. Dr. Matthias Müller und Team

Dieser Fachtag richtet sich an zertifizierte Case Managerinnen und Case Manager (DGCC) sowie an Praktikerinnen und Praktiker, die beruflich im Case Management tätig sind. Dabei spielt es keine Rolle, wo die Case-Management-Ausbildung absolviert wurde.

Fr 02.11.2012
Seminar: F 18-2012

 

Persönliches Budget - Mehr Antworten als Fragen!?

Die Bedeutung des Persönlichen Budgets im Kontext des Feldes: Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
Dipl. Pflegewirt Stefan Schmidt, Altenpfleger und Case Management-Ausbilder (DGCC), Hochschule Neubrandenburg

Das Persönliche Budget wirft bei beteiligten Akteuren einige Fragen auf. Während bislang alle Leistungen als Sach- oder Dienstleistungen bewilligt wurden, besteht nun für Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, diese auch in Form eines Persönlichen Budgets in Anspruch zu nehmen. Schon seit dem 1. Januar 2008 gibt es für diese neue Form der Leistungsgewährung einen gesetzlichen Rechtsanspruch. Grundlage dafür ist § 17 Abs. 2 bis 6 SGB IX mit Konkretisierungen in den einzelnen Leistungsgesetzen sowie der Budgetverordnung.

Fr 09.11.2012
Seminar: F 19-2012

 

Kollegiale Beratung: Praxisprobleme kreativ lösen

Coaching-Workshop
Dipl. Soz. Päd., Dipl. Supervisorin Gerlind Santamaria Diaz, Neustrelitz

Neben einem Supervisionsangebot durch den Träger bietet gerade die Kollegiale Beratung eine gute Hilfestellung, um Praxisprobleme und „Fälle“ im Kollegenkreis fachkundig zu beraten und weiterführende Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Obwohl dieser methodische Ansatz schon über 50 Jahre alt ist, erlebt er gerade wieder eine Renaissance. Dies liegt an dem bewährten Konzept.

Fr 23.11.2012
Seminar: F 20-2012

 

Web 2.0

Wer bin ich, und wenn ja, was weiß das Netz über mich?
Dipl. Soz. Päd. Martin Nestler, Medien- und Theaterpädagoge, Berlin

Diese Veranstaltung bietet eine Einführung in den Umgang und die Nutzbarmachung der medialen Strategien des „Social Web“ in der pädagogischen Arbeit. Alle reden ständig vom Web 2.0 oder inzwischen sogar 3.0. Aber was das eigentlich ist und welche medialen Strategien es nutzt, darüber denken wir kaum nach. Ziel ist es, einen Einstieg zu wagen und neben theoretischen Fragen, die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von interaktiven (Web-) Unterhaltungsangeboten in der pädagogischen Arbeit selbst auszuprobieren.

Fr/Sa 23./24.11.2012 
Seminar: F 21-2012
 
 

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