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"Das ist ja ver-rückt!"
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Worum geht es?
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Folgende Fragen gilt es unter anderem zu klären:
- Wie gestaltet sich der Umgang mit schwer und dauerhaft psychisch beeinträchtigten Klientinnen und Klienten?
- Wie wirken sich psychische Erkrankungen aus (z.B. Antrieb, Ängste und Aggressivität)?
- Welche Möglichkeiten der Einflussnahme gibt es?
- Wo sind die Grenzen?
In anschaulicher Vortragsform und mit einfühlendem Verständnis wird das jeweilige Krankheitsbild wechselseitig aus der Innen- (Erlebenssicht) und Außenperspektive (Beobachtersicht) vorgestellt. Die Symptome der Erkrankung werden besprochen und die jeweiligen Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten nachvollziehbar gemacht und dargestellt. Schwerpunktmäßig geht es bei dieser Betrachtung um die Auswirkungen auf Antrieb, Ängste und Aggressivität, sowie um die Möglichkeiten und Grenzen der Motivation von außen. Nach einem kurzen Überblick über Psychosen, Persönlichkeitsstörungen und neurotische Erkrankungen werden exemplarisch folgende Krankheitsbilder vorgestellt:
- schizoide und paranoide Persönlichkeitsstörung
- Borderline
- Zwang
- Phobien/Ängste/Panikattacken
- Depression
- Umgang mit Suizidandrohungen bzw. Vorgehensweisen bei Suizidverdacht
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| Termin(e): | Do/Fr 31.05./01.06.2012, 10–17 Uhr |
| Referent/in: | Dipl. Psych. Ingo Westerholt, Hochschule Neubrandenburg |
| Zielgruppe: |
Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit und dem Gesundheitswesen und andere Interessierte |
| Teilnehmerzahl: | min. 14 | max. 20 |
| Teilnahmegebühr: | 150 € inkl. Seminarmaterialien, Mittagessen und Pausenerfrischungen So können Sie sparen... |
| Anmeldeschluss: | 11.05.2012 |
| Seminarnummer: | F 04-2012 |
| Anmeldung: | Anmeldeformular | Fragen zum Seminar? |


